gschem/gEDA Symbol für TI/Burr-Brown PGA2311/PGA2310:
pga2311.sym
pga2311.src

31. März 2010

etherpad FreeBSD

etherpad works very well on FreeBSD. Installing it is pretty straight forward and you can mostly follow “generic” Linux Howtos, but there are some differences, listed here.
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1. Dezember 2009

Finger licking good!


Tastatur Physik Cippool

Warum schafft es Via eigentlich nicht, den Nano auf einem halbwegs billigen Mainboard mit mehr als zwei SATA Ports zu verkaufen? Die einzigen “NAS-Boards” von Via haben noch den C7 drauf (kein 64bit, nur einen RAM Slot und werdene eigentlich gar nicht an Endkunden verkauft). Stattdessen gibt es Nano-Boards mit vergleichsweise dicken Chipsätzen für HD-Videobeschleunigung.

Vielleicht werde ich mich mit daher dem VB8001 anfreunden. Hat zwar auch nur zwei SATA Ports aber immerhin einen PCIe Slot in den man eine STA Karte stecken kann und kostet nur 130 Euro.

Wenn ZFS auf FreeBSD jetzt noch die SHA256 Hardwarebeschleunigung nutzen würde… Es gibt zwar einen Featurerequest, aber es scheint sich noch niemand der Sache angenommen zu haben und mir ist das auch zu haarig in ZFS und libcrypto einzusteigen.

Achja: netatalk 2.0.5 mit Timemachine Unterstützung ist erschienen. Fein.

27. Oktober 2009

SizeUp!

Nach etwa 2 monatigem Testen habe ich gerade SizeUp gekauft. Das Programm, dessen Preis man selbst bestimmen darf (mindestens aber 5 USD) verschiebt und vergrößert/verkleinert Fenster auf Mac OS X auf die Hälfte/ein Viertel des Bildschirms und bringt ein bisschen den Komfort von wmii auf den Mac.

Sehr empfehlenswert, kostenlose Demo vorhanden und empfohlen!

26. Oktober 2009

Ich liebe Realtek Karten

64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=531 ttl=64 time=1.833 ms
Request timeout for icmp_seq 532
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=533 ttl=64 time=2.164 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=534 ttl=64 time=1.902 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=535 ttl=64 time=2.153 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=536 ttl=64 time=2.174 ms
Request timeout for icmp_seq 537
Request timeout for icmp_seq 538
Request timeout for icmp_seq 539
Request timeout for icmp_seq 540
Request timeout for icmp_seq 541
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=542 ttl=64 time=1.545 ms
Request timeout for icmp_seq 543
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=544 ttl=64 time=1.521 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=545 ttl=64 time=1.828 ms
Request timeout for icmp_seq 546
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=547 ttl=64 time=1.602 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=548 ttl=64 time=1.959 ms
64 bytes from 192.168.1.10: icmp_seq=549 ttl=64 time=1.494 ms

Das Verhalten bei (kurzzeitiger) Nichterreichbarkeit von Netzwerklaufwerken.

Wenn “The Men Who Stare at Goats” auch nur die Hälfte von dem hält, was der Trailer verspricht, ist er sicher der lustigste Film des Jahres (vorrausgesetzt man mochte “Burn after Reading”). Nach dem ersten Schauen des Trailers war ich überzeugt, es müße sich um einen Coen Film handeln (stimmt nicht) .

byebye vpnclient.app

5. Januar 2009

Avedon in Berlin

Noch bis zum 19. Januar in Berlin im Martin-Gropius-Bau und absolut sehenswert: Richard Avedon – Fotografien 1946–2004 Eine Retrospektive.

15. Dezember 2008

WIZ812MJ

Ich habe mich doch noch für den WIZnet WIZ812MJ entschieden, dies scheint mir doch die einfachere Lösung zu sein, als einen “richtigen” TCP/IP Stack für den ENC28J60 auf den Arduino zu portieren. Erhältlich z.B. bei DacomWest Electronic für 18 Euro + MwSt das Stück und 11 Euro Versandkosten (ebenfalls + MwSt), ab 25 Stück fällt der Einzelpreis auf 13 Euro. Trotz hoher Versandkosten immer noch billiger als der Direktimport aus Korea. Aber immerhin liefert DacomWest auch an nicht gewerbliche Kunden, was anscheinend keine Selbstverständlichkeit ist.

6. November 2008

Preamp update 3

Der digitale Teil des Preamps ist so gut wie fertig (jedenfalls die Hardware): zwei Drehimpulsgeber für Steuerung der Lautstärke und der Audioquelle, Infrarot-Empfänger, LCD-Modul, Seriell zu Parallel Shifter (74HC595) zur Relaisansteuerung und PGA2310 sind angeschlossen und funktionieren bereits, bis jetzt alles auf dem Steckbrett . Seit gestern auch Ethernet.

Da meine Schaltung kompatibel zum Ethershield ist (die Schaltung kann fast direkt aus dem ENC28J60 Datenblatt übernommen werden) konnte ich sie auch direkt mit der Ethershield Library testen, die mich allerdings nicht so recht begeistern will (die gesamte Webseite in einem einzigen TCP Paket von 500 Byte untergebracht werden).

TCP/IP Stacks für Mikrocontroller gibt es wie Sand am Meer, auch einige für die ENC28J60 & ATMega644 Kombination. Ich werde mich daran machen Ulrich Radigs TCP/IP Stack (ebenfalls kompatible Hardware) an Arduino/Sanguino anzupassen, vielleicht wird dann auch eine Arduino Library daraus.

uIP wär sicher schöner, sieht aber nach viel mehr Arbeit aus, immerhin gibt es schon AVR und ENC28J60 Ports, aber leider nicht in dieser Kombination und auch nicht für die aktuelle Version.

Vielleicht wäre es klüger gewesen einen WIZnet Chip zu benutzen, die können schon selber TCP/IP. Leider habe ich die erst jetzt entdeckt, aber für das nächste Projekt dieser Art sind die sicher eine Überlegung wert. Das der anscheinend recht beliebte W5100 nur in einem 80 LQFP Package auf die Welt kommt sollte einen nicht abschrecken, es gibt auch fertige Module mit RJ45 Buchse und Magnetübertrage für unter 20€ zu kaufen (zB WI812MJ).

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25. Oktober 2008

Neu im Regal

Zwei halbwegs aktuelle Alben, die für mich mindestens zu den 10 besten dieses Jahres gehören.

Amanda Rogers – Heartwood Schon vor etwa einem Jahr angekündigt, nun endlich erschienen, erfüllt Heartwood alle Erwartungen die der Teaser “Good Morning Heartwood” vor einem Jahr bei mir erweckt hat. Heartwood ist nicht mehr so minimalistisch wie gewohnt, klingt eher nach “normalem” Indiepop. Soll heißen: es gibt öfter Gitarren und Schlagzeug zu hören als man es sonst von Amanda gewohnt ist. Tut dem Album aber keinen Abbruch, weiterhin schöne Melodien, teils fröhlicher und energischer als gewohnt, aber emotionsgeladen wie eh und je.

Einziger Kritikpunkt:  Heartwood ist mir an manchen Stellen ein bisschen zu leicht, glatt und eingängig. Wunderbar: Drive, Fate’s Northern Shore, Operator and ganz besonders Cabin Muse. Auf den (gefühlten) zwanzigsten Aufguss von This Beauty hätte dagegen ich gut verzichten können, konnte ich mich noch nie besonders mit anfreunden.

Burst – Lazarus Bird ein würdiger Nachfolger für “Origo”, dessen “Flight’s End” und “Where The Wave Broke” immer noch zu meinen Lieblingsliedern gehören. Mit Lazarus Bird präsentieren sich Burst so abwechslungsreich, mal dicht, mitreißend und explosiv, dann wieder klar und geradezu spährisch, dass es äussert schwer fällt, sie in irgendeine Schublade zu stecken (das deute ich bereits als guts Zeichen). Vielleicht Psychadelic-Post-Hardcore-Progressive-Metal.

Probehören auf Bursts myspace Seite möglich und empfohlen.


8. Oktober 2008

Preamp update 2

Eine kleine Internetrecherche hat massenhaft ähnliche Projekte zu Tage gebracht. Besonders ins Auge gefallen sind mir ein Projekt aus der Elektor April und Mai 2004 ( auf der Homepage des Verfassers Homepage des Verfassers gibt es die Skizzen) und ein Projekt vom Mark Hennessy. Diesen Beitrag weiterlesen »

7. Oktober 2008

Zitat des Tages

As the unethical practice of installing another BIOS executable becomes common…

Free Software Foundation – Campaign for Free BIOS

[letztes update vom 15.06.2010]
afpd mit mDNS/zeroconf/Bonjour auf FreeBSD 8 (aber genauso auf FreeBSD 7 bzw 7.1 )

netatalk-2.1.1_1,1 als AFP Server
avahi-0.6.24 für den mDNS Broadcoast
nss_mdns-0.10_1 als mDNS Resolver

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30. September 2008

Preamp update

Alle Teile, die ich bis jetzt bestellt habe, sind angekommen; die erste Version des digitalen Hardwareteils ist bereits aufgebaut (auf Steckbrett), der erste Code ist schon geschrieben (und versaut; Merke: immer!!! svn benutzen!). Die ALPS Metall-Drehimpulsgeber scheinen mir deutlich präziser als die plastikenen und fühlen sich auch besser an.

23. September 2008

Vorverstärker

Da meine Kompaktanlage (die im übrigen für so ein Gerät ganz passablen klingt) gerade dabei ist das Zeitliche zu segnen (der CD Spieler funktioniert seit Jahren nicht mehr und seit ein paar Wochen funktioniert auch das LCD nicht mehr), habe ich beschlossen, statt diese zu reparieren lieber einen eigenen Verstärker und Vorverstärker zu bauen.

Als erstes wird der Vorverstärker gebaut, da ich durch den LCD-Ausfall meine Stereo Anlage quasi blind bedienen muß.

Gewünschte Features:

  1. mindestens 4 Stereoeingänge, einen gerne mit “Phono-Vorverstärker” (CD-Spieler, Plattenspieler, Computer, vielleicht demnächst AirPortExpress)
  2. ein Stereo Ausgang für den Verstärker
  3. Kopfhörerausgang
  4. intuitiv steuerbar über Frontplatte, IR-Fernbedienung und Webinterface
  5. selbstverständlich soll das ganze auch gut klingen
  6. ( 0 Watt Stromverbrauch im Standby und trotzdem per Fernbedienung reaktivierbar )

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Für diese Art von Posts sollte ich vielleicht einen meiner nie benutzten Microblogging-accounts reaktivieren…

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13. September 2008

Pfoten weg von Mighty Mouse!

Heute musste ich die Mighty Mouse zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres aufbrechen und anschließend wieder kleben um den verdreckten Trackball zu reinigen. Haben die Apple Ingenieure nichts von den alten mechanischen Mäusen gelernt (und die konnte man wenigstens öffnen und reinigen ohne Gewalt anzuwenden…) ?

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