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Diesen Monat gelesen und für gut befunden:
Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann
Zuerst fand ich den Schreibstil etwas befremdlich, nach einiger Zeit gefiel er mir sogar recht gut. Pseuo-biographisch (Gauss und A. v. Humboldt) und teilweise zum laut auflachen komisch (ich mochte den Hund noch nie…).
Pompeii von Robert Harris
Seit einiger Zeit lese ich doch ganz gerne Historienromane (nur mit dem Mittelalter kann man mich jagen) und schon Harris’ Imperium hatte es mir angetan. Flüßig zu lesender Thriller mit sicher nicht zu hohem Anspruch der ganz nebenbei einem Einblicke in das römische Alltagsleben gibt.
The Inner Circle von T. C. Boyle
Und noch eine Art pseudo-biographisches Werk, diesmal Kinsey, dementsprechend viel Sex beinhaltet das Buch auch. Trotzdem oder gerade deshalb lesenswert.

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