Archiv für die Kategorie „mac“

27. Oktober 2009

SizeUp!

Nach etwa 2 monatigem Testen habe ich gerade SizeUp gekauft. Das Programm, dessen Preis man selbst bestimmen darf (mindestens aber 5 USD) verschiebt und vergrößert/verkleinert Fenster auf Mac OS X auf die Hälfte/ein Viertel des Bildschirms und bringt ein bisschen den Komfort von wmii auf den Mac.

Sehr empfehlenswert, kostenlose Demo vorhanden und empfohlen!

Das Verhalten bei (kurzzeitiger) Nichterreichbarkeit von Netzwerklaufwerken.

byebye vpnclient.app

[letztes update vom 15.06.2010]
afpd mit mDNS/zeroconf/Bonjour auf FreeBSD 8 (aber genauso auf FreeBSD 7 bzw 7.1 )

netatalk-2.1.1_1,1 als AFP Server
avahi-0.6.24 für den mDNS Broadcoast
nss_mdns-0.10_1 als mDNS Resolver

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Ohne einen Open Directory Server ist der Darwin Calendar Server für nicht viel mehr zu gebrauchen als ein gewöhnlicher WebDAV Server und damit für mich eher nutzlos. Vielleicht sollte ich mir einen (mittel-) alten Mac mini zu legen. Fragt sich nur ob sich das lohnt.

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Wer gerne die Vorzüge von Apples Calendar Server nutzen möchte, ohne sich direkt Leopard Server zuzulegen, kann diesen auch relativ einfach auf freien Betriebssystemen installieren, Ich habe meine Installationsschritte aufgezeichnet. Demnächst vielleicht mehr.

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31. Oktober 2007

leopard

leopard
please allow 5-10 days for delivery hrmpf, obwohl am Donnerstag bestellt…

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11. Dezember 2006

RAW-Software: Aperture stinkt

Da ich noch keinerlei Erfahrung mit RAW-Software habe, wollte ich erstmal ein paar verschiedene Programme testen. Da ich über Apples Aperture gutes gehört oder gelesen hatte (jedenfalls nach dem ersten großen Update) und ich auch ansonsten mit Apple Software ganz zufrieden bin, wollte ich das als erstes ausprobieren (von allen hier getesten Programmen sind kostenlose, laufzeitbegrenzte Probeversionen downloadbar), hier das erste Ergebnis:

Apples Aperture stinkt: es läßt sich nicht auf meinem ca 1.5 Jahre alten PowerBook installieren (was immerhin noch bis Mai 2006 verkaut wurde) weil die eingebaute Graphikkarte scheiße ist (ich weiß, ist kein Adjektiv, ist aber so…). Danke Apple!

Daher wird jetzt erstmal Nikons Capture NX und Adobe Lightroom Beta getestet. Erstes Ergebniss: Capture ist lahm wie JAVA und Lightroom macht einen halbwegs soliden Eindruck. Demnächst mehr.

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4. März 2006

Spielzeug

Eigentlich bin ich schon länger kein Nerd mehr, ab und zu muss allerdings trotzdem noch neues Spielzeug her. So Ende November letzten Jahres ein neues Mobiltelefon: ein Sony Ericsson 750i.

k750i

Vielleicht ein bisschen groß und schwer, aber dafür auch mit akzeptabeller Kamera, die meine bisherige Digi-Knipse fast arbeitslos macht (jedenfalls hab ich die seit November nicht mehr “einfach nur so” dabei). iSync und Salling Clicker kompatibel, was will man mehr. iSync funktionierte zwar nicht out-ouf-the-box, massig seltsame Fehlermeldungen, auch Google gab keine Lösung, mehrfaches neustarten von PowerBook und Telefon haben es dann allerdings irgendwann getan, seitdem funktioniert auch das problemlos.

Die Investition (20 Euro) haben sich gelohnt: bei meinem nächsten Seminarvortrag brauch ich keinen Gehilfen mehr, der mir die Pages Folien umblättert und ich kann im Bett liegend das Musikprogramm bestimmen. Fett!

16. September 2005

Reznor + Mac die zweite

Reznor: [Garage Band] is a multi-track mini audio studio that everyone has got for free on their computers enlightened enough to have a Mac.

Yeah! So sehe ich das auch (kein Sarkasmus!).

15. September 2005

Apple Werbung

Die ersten 30 Sekunden des neusten Nine Inch Nails Video (zu Only), könnte der unbedarfte Zuschauer auch gut für einen Apple Werbespot halten. Die Kamera dreht sich um ein PowerBook auf dem iTunes Visuals zu sehen sind, danach allerdings mehr um eins von diesen “Nagelbrettern” die vor circa zehn Jahren mal “in” waren, in denen man Abdrücke seiner Hand oder wer besonders mutig war, auch von seinem Gesicht machete. Das PowerBook taucht aber immer wieder auf, lohnt sich also schon aus diesem Grund.

Kann man runterladen von nin.com, natürlich optimiert für Safari.

13. Mai 2005

Warten aufs PowerBook

Kurzes Update:
-habe mir letzte Woche ein PowerBook 12″” Superdrive bestellt und es ist immer noch nicht da…
-auf dem linksys läuft mitlerweile OpenWRT
-FreeBSD 5.4R ist draussen und ich hab leider noch nicht upgedated
-habe, bis ich ein eigens Theme erstellt habe (auf dem neuen PowerBook) Peruns “Red Train” Theme installiert und werde es morgen noch etwas anpassen, so dass zum Beispiele meine BlogRolle wieder angezeigt wird, bei dem Pipiblauen alten hatte ich echt keine Lust mehr irgendwas zu bloggen
-tommeck ist bei decay ausgestiegen (hmmm…)
-grossartige Band: Loxiran (nicht das Ameisengift), politischer Noise-Punkcore, coolser Liedertitel: “Schade, dass Beton nicht brennt”
-die Woodstock Revival Party war grossartig, Gitarrist von Jeferson Starship, der einzige, der von JAirplane übrig geblieben ist, war ca. 70 und wusste noch nicht mal den Namen seines Keyboarders, YEAH, Rock’n'Roll!

1. April 2005

Abkehr von Apple

In letzter Zeit muss ich mich ideologisch doch immer weiter von Apple entfernen. Äusserst unfein fand ich zum Beispiel die Aktion, einen Entwickler, der wohl auch noch Student war, zu verklagen, weil er einen Tiger-Built weitergegeben hat. Ebenso das Verklagen diverser Newsseiten gefällt mir gar nicht.

Auch gefällt mir Apples Preispolitik gegenüber uns Europäern immer weniger. Ein 15 Zoll PowerBook Superdrive kostet in Grundkonfiguration in den USA 2299,- US Dollar. Beim derzeitigen Dollarkurs von 1.288 entspricht das etwa 1785 EUR. In Deutschland kostet es 2239 EUR. Alle Angaben stammen aus dem entsprechenden Apple Store. Noch unschöner wird es bei Tiger. Bei Amazon.com kostet Tiger 130 USD, bei Vorbestellung jetzt gibt es sogar nochmal 35 Dollar Rabatt. Entspricht 101 bzw. 74 EUR. Laut heise.de soll Tiger in Deutschland 150 EUR kosten. Unverschämt!

Als kleinen Ausgleich gibt es wenigstens für Studenten, Schüler und Lehrende Rabatt. Das obige PowerBook kostet für diese in Deutschland nur 2060 EUR und in den USA 2099 USD (1630EUR).

Aber was soll ich machen? Gibt ja keine echte Alternativen…

18. Februar 2005

sms per Mac

Man mag über SMS denken was man will, manchmal ist man einfach mehr oder weniger gezwungen eine Kurznachricht zu schreiben. Da ich es immer für eine Zumutung hielt, mir auf meiner Mobiltelefontastatur halb die Finger zu brechen, habe ich die Tage mal nach einem Tool gesucht, mit dem ich das ganze aus vom Mac erledigen kann. Und siehe da, es gibt sowas in Massen. Ich habe mal BluePhoneElite runtergeladen und installiert. Es handelt sich dabei zwar noch um Beta Software, ich bin aber trotzdem sehr zufrieden. über Bluetooth mit meinem S55 verbunden kann ich auf die dort gelagerten SMS zugreifen, neue (jetzt mit richtiger Tastatur) schreiben und verschicken, massig Optionen die ich nicht verstehe an und ausschalten und anscheinend sogar über den Mac telefonieren. Super Tool! Ich bin begeistert.

30. Januar 2005

Usenet tot

Steve will nicht, das wir uns im usenet austoben: Mail.app kann kein nntp.

Da sich aber die elektronische Kommunikation zur Physikshow hauptsächlich über eine Newsgruppe abwickeln soll, sah ich mich gezwungen trotzdem einen usenet Client zu installieren. Ich habe mich vorläufig mal für Panics Unison entschieden. In 30 Tagen muss ich aber gucken was sich per fink apt-getten lässt, da es sich bei Unison um Shareware handelt, die man spätestens dann registrieren muss. Unison macht aber eigentlich einen sehr guten Eindruck und ist für jemanden, der circa 30 Dollar für einen Usenet Client ausgeben möchte sicher zu emfehlen. Sehr leicht einzurichten, äusserst intuitiv zu bedienen und all das im Apple Look & Feel.

Für diese Sünde (gegen Steves Willen zu verstossen) muss ich nachher erstmal 20 Ave-Macs gen Cupertino senden.

26. Januar 2005

Backup Your Mac!

Regular back-up is one of the Buddha’s 8-fold paths.”
–Prof. Brian Keeley, Pitzer College

Datenverlust durch Plattencrash ist schon seit einiger Zeit eine meiner grössten Ängste. Und seit rechenknecht vor ein paar Tagen einen Plattencrash hatte wurde es endlich Zeit, das Thema Backup mal etwas professioneller anzugehen, als ich es bisher tat (mehr oder weniger regelmässig ein paar Dateien auf CD brennen/auf die externe Festplatte schieben). Deshalb hatte ich mir in den letzten Tagen erstmal ein paar verschiedene Backup Lösungen für den Mac angeschaut. Zur Auswahl standen diverse mehr oder weniger teure kommzerzielle Produkte, einige Freeware und natürlich Programme wie CVS oder rsync, die ich mir für meine Linux/BSD Kisten nochmal genauer angucken werde. Entschieden habe ich mich letztendlich für Synk.

Für 20 US Dollar für nicht kommerzielle Anwender, was nach derzeitigem Dolarstand etwa 15 Euro sein dürften, kriegt man eine wirkliche leicht zu bedienende Software, die trotzdem alle Features bietet, die ich mir in einer Backup Software wünsche. Neben traditionellen sync und backup Funktionen gibt es auch eine sehr nützliche Archivierungsfunktion, die für mich ein unbedingtes Zwangskriterium war. Es lassen sich eigene Regeln definieren, um zu bestimmen, welche Dateien berücksichtigt werden sollen und welche nicht. Natürlich gibt es auch eine Scheduling Funktion, die meiner Ansicht nach allerdings etwas ausgereifter sein könnte, da ich zum Beispiel am Wochenende lieber zu anderen Uhrzeiten sichern möchte, als in der Woche.

Insgesamt ist die Software durchaus ihren Preis wert, wie ich bei meinen Recherchen festgestellt hab, kann man sehr leicht ein Vielfaches für schlechtere Programme ausgeben. Ein Wehmutstropfen bleibt: auf meinem PowerBook Pismo dauert das Scannen meines Home Verzeichnisses alleine schon einige Stunden. Trotzdem schlafe ich schon viel besser, da ich weiss, dass nächtlich alle tagsüber geänderten/angelegten Daten sicher auf meine Externe Festplatte, die für nichts anderes mehr genutzt wid, geschoben werden.

In den nächsten Tagen schaffe ich es dann hoffentlich auch, auf meinen Linux und BSD Rechnern entsprechende Software ordentlich einzurichten.