Archiv für die Kategorie „mac“

10. Oktober 2010

Switching: aus open wird see

Wer OS Xs Kommandozeilentool open gerne benutzt, dem sei hiermit run-mailcap empfohlen. run-mailcap öffnet je nach Option Dateien zum lesen, editieren oder drucken, auf Debian sind dafür auch schon entsprechenden Aliase bereits gesetzt (see, edit, compose, print) auf FreeBSD muss selber Hand angelegt werden. Vorteil: es können auch weiter CLI Programme geöffnet werden.

Der MIME Typ läßt sich übrigens mit file –mime-type bestimmen.

Mit welchem Programm die Datei geöffnet wird, hängt von den Einstellungen in ~/.mailcap und ~/.mime.types ab, die entsprechenden Systemeinstellungen sind /etc/mailcap und /etc/mime.types, bzw bei FreeBSD in /usr/local/etc/ zu finden.

Für alte GNU/Linux/*BSD Hasen wird das nichts neues sein, ich hab erst heute danach gesucht.

9. Oktober 2010

Switching

Ich verabschiede mich mehr und mehr aus praktischen und ideologischen Gründen von OS X. Die meisten Programme die ich benutze sind zwar Open Source, aber ein paar OS X spezifische nutze (oder nutzte) ich dann doch. Daher schaue ich mich derzeit nach Alternativen für solche Programme um. Hier die ersten vier:

EDA (Eagle)

  • GPLeda (gschem & pcb) zwar etwas gewöhnungsbedürftig (nicht das EAGLE das nicht wäre), aber dann schnell zu bedienen, kann alles was man erwartet und macht mehr Spaß als Eagle. Benutze ich auch schon länger auf OS X.

Musicplayer (iTunes)

  • banshee: echter iTunes Klon, gefällt mir aber mitlerweile besser als iTunes, fühlt sich schneller an, synchronisiert mit meinem Android Telefon. Gibt es auch als Beta (instabil und nicht fehlender Device Support) für OS X.

OCR Software(ABBYY Reaader)

  • ABBYY CLI OCR for Linux selbst noch nicht ausprobiert aber ABBYY Fine Reader for Mac rockt., Die einzige proprietäre Software die ich bislang auf freien Betriebsystemen einsetze: Kosten: 149€ (einmal) für 12 000 Seiten pro Jahr (gibt natürlich auch größere Seitenanzahlen, aber mit 12 000 Seiten werde ich wohl im Jahr auskommen). Man kann einen Demo Key anfordern (wird auch prompt zugesendet). Wer nicht gerne für Software Geld ausgibt (ich habe kein Problem damit) wird sich wohl mit einer der freien OCR Pakete auseinandersetzen müssen. Besonders gut sieht das aber noch nicht aus, siehe Linux OCR Software Comparison

    Outliner (Omni Outliner)

    • emacs org-mode emacs, igitt, pfui, bäh, Fingerkrampf, aber bester Outliner ever! (vim-outliner kann leider nichts…) Werd mich wohl noch etwas an emacs gewöhnen müssen, aber da muss ich jetzt durch

    27. Oktober 2009

    SizeUp!

    Nach etwa 2 monatigem Testen habe ich gerade SizeUp gekauft. Das Programm, dessen Preis man selbst bestimmen darf (mindestens aber 5 USD) verschiebt und vergrößert/verkleinert Fenster auf Mac OS X auf die Hälfte/ein Viertel des Bildschirms und bringt ein bisschen den Komfort von wmii auf den Mac.

    Sehr empfehlenswert, kostenlose Demo vorhanden und empfohlen!

    Das Verhalten bei (kurzzeitiger) Nichterreichbarkeit von Netzwerklaufwerken.

    byebye vpnclient.app

    [letztes update vom 15.06.2010]
    afpd mit mDNS/zeroconf/Bonjour auf FreeBSD 8 (aber genauso auf FreeBSD 7 bzw 7.1 )

    netatalk-2.1.1_1,1 als AFP Server
    avahi-0.6.24 für den mDNS Broadcoast
    nss_mdns-0.10_1 als mDNS Resolver

    (weiterlesen…)

    Ohne einen Open Directory Server ist der Darwin Calendar Server für nicht viel mehr zu gebrauchen als ein gewöhnlicher WebDAV Server und damit für mich eher nutzlos. Vielleicht sollte ich mir einen (mittel-) alten Mac mini zu legen. Fragt sich nur ob sich das lohnt.

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    Wer gerne die Vorzüge von Apples Calendar Server nutzen möchte, ohne sich direkt Leopard Server zuzulegen, kann diesen auch relativ einfach auf freien Betriebssystemen installieren, Ich habe meine Installationsschritte aufgezeichnet. Demnächst vielleicht mehr.

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    31. Oktober 2007

    leopard

    leopard
    please allow 5-10 days for delivery hrmpf, obwohl am Donnerstag bestellt…

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    11. Dezember 2006

    RAW-Software: Aperture stinkt

    Da ich noch keinerlei Erfahrung mit RAW-Software habe, wollte ich erstmal ein paar verschiedene Programme testen. Da ich über Apples Aperture gutes gehört oder gelesen hatte (jedenfalls nach dem ersten großen Update) und ich auch ansonsten mit Apple Software ganz zufrieden bin, wollte ich das als erstes ausprobieren (von allen hier getesten Programmen sind kostenlose, laufzeitbegrenzte Probeversionen downloadbar), hier das erste Ergebnis:

    Apples Aperture stinkt: es läßt sich nicht auf meinem ca 1.5 Jahre alten PowerBook installieren (was immerhin noch bis Mai 2006 verkaut wurde) weil die eingebaute Graphikkarte scheiße ist (ich weiß, ist kein Adjektiv, ist aber so…). Danke Apple!

    Daher wird jetzt erstmal Nikons Capture NX und Adobe Lightroom Beta getestet. Erstes Ergebniss: Capture ist lahm wie JAVA und Lightroom macht einen halbwegs soliden Eindruck. Demnächst mehr.

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