gschem/gEDA Symbol für TI/Burr-Brown PGA2311/PGA2310:
pga2311.sym
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Archiv für die Kategorie „elektronik“
Ich habe mich doch noch für den WIZnet WIZ812MJ entschieden, dies scheint mir doch die einfachere Lösung zu sein, als einen “richtigen” TCP/IP Stack für den ENC28J60 auf den Arduino zu portieren. Erhältlich z.B. bei DacomWest Electronic für 18 Euro + MwSt das Stück und 11 Euro Versandkosten (ebenfalls + MwSt), ab 25 Stück fällt der Einzelpreis auf 13 Euro. Trotz hoher Versandkosten immer noch billiger als der Direktimport aus Korea. Aber immerhin liefert DacomWest auch an nicht gewerbliche Kunden, was anscheinend keine Selbstverständlichkeit ist.
Der digitale Teil des Preamps ist so gut wie fertig (jedenfalls die Hardware): zwei Drehimpulsgeber für Steuerung der Lautstärke und der Audioquelle, Infrarot-Empfänger, LCD-Modul, Seriell zu Parallel Shifter (74HC595) zur Relaisansteuerung und PGA2310 sind angeschlossen und funktionieren bereits, bis jetzt alles auf dem Steckbrett . Seit gestern auch Ethernet.
Da meine Schaltung kompatibel zum Ethershield ist (die Schaltung kann fast direkt aus dem ENC28J60 Datenblatt übernommen werden) konnte ich sie auch direkt mit der Ethershield Library testen, die mich allerdings nicht so recht begeistern will (die gesamte Webseite in einem einzigen TCP Paket von 500 Byte untergebracht werden).
TCP/IP Stacks für Mikrocontroller gibt es wie Sand am Meer, auch einige für die ENC28J60 & ATMega644 Kombination. Ich werde mich daran machen Ulrich Radigs TCP/IP Stack (ebenfalls kompatible Hardware) an Arduino/Sanguino anzupassen, vielleicht wird dann auch eine Arduino Library daraus.
uIP wär sicher schöner, sieht aber nach viel mehr Arbeit aus, immerhin gibt es schon AVR und ENC28J60 Ports, aber leider nicht in dieser Kombination und auch nicht für die aktuelle Version.
Vielleicht wäre es klüger gewesen einen WIZnet Chip zu benutzen, die können schon selber TCP/IP. Leider habe ich die erst jetzt entdeckt, aber für das nächste Projekt dieser Art sind die sicher eine Überlegung wert. Das der anscheinend recht beliebte W5100 nur in einem 80 LQFP Package auf die Welt kommt sollte einen nicht abschrecken, es gibt auch fertige Module mit RJ45 Buchse und Magnetübertrage für unter 20€ zu kaufen (zB WI812MJ).
Technorati Tags: arduino, sanguino, preamp, ethernet, tcp/ip, atmega, diy, ENC28J60, wiznet
8. Oktober 2008
Preamp update 2
Eine kleine Internetrecherche hat massenhaft ähnliche Projekte zu Tage gebracht. Besonders ins Auge gefallen sind mir ein Projekt aus der Elektor April und Mai 2004 ( auf der Homepage des Verfassers Homepage des Verfassers gibt es die Skizzen) und ein Projekt vom Mark Hennessy. (weiterlesen…)
30. September 2008
Preamp update
Alle Teile, die ich bis jetzt bestellt habe, sind angekommen; die erste Version des digitalen Hardwareteils ist bereits aufgebaut (auf Steckbrett), der erste Code ist schon geschrieben (und versaut; Merke: immer!!! svn benutzen!). Die ALPS Metall-Drehimpulsgeber scheinen mir deutlich präziser als die plastikenen und fühlen sich auch besser an.
Da meine Kompaktanlage (die im übrigen für so ein Gerät ganz passablen klingt) gerade dabei ist das Zeitliche zu segnen (der CD Spieler funktioniert seit Jahren nicht mehr und seit ein paar Wochen funktioniert auch das LCD nicht mehr), habe ich beschlossen, statt diese zu reparieren lieber einen eigenen Verstärker und Vorverstärker zu bauen.
Als erstes wird der Vorverstärker gebaut, da ich durch den LCD-Ausfall meine Stereo Anlage quasi blind bedienen muß.
Gewünschte Features:
- mindestens 4 Stereoeingänge, einen gerne mit “Phono-Vorverstärker” (CD-Spieler, Plattenspieler, Computer, vielleicht demnächst AirPortExpress)
- ein Stereo Ausgang für den Verstärker
- Kopfhörerausgang
- intuitiv steuerbar über Frontplatte, IR-Fernbedienung und Webinterface
- selbstverständlich soll das ganze auch gut klingen
- ( 0 Watt Stromverbrauch im Standby und trotzdem per Fernbedienung reaktivierbar )
Da der Lead-Kanal von meinem Kustom Verstärker “knarzig” und nach billigem Transistor klingt (man könnte auch einfach besch***en sagen)(Ich weiss nicht ob das an Kustom liegt oder alle 100 € Verstärker so klingen), habe ich vor einigen Wochen einen Röhrenvorverstärker gebaut. Dem FP sei Dank hatte ich sogar eine relativ genaue Vorstellung wie ich das anstellen wollte. Nach kurzer Internet Recherche fand ich dann den Real McTube II, der genau das war, was ich suchte. Noch ein bisschen an den Widerstandswerten gedreht bis mir der Klang gefiel und in eine Keksdose montiert, da mit den beiden Transformatoren das ganze doch etwas zu größer als erwartet wurde.
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