I only installed this awesome script called z last week, but it already saved me a ton of typing.
z string cds to the most frecently (portmanteau of frequent and recent) used directory. Since the alias z is already taken in my setup, I’m using zd, which I find to be even for fitting than only z.
Archiv für die Kategorie „Computing“
I recently changed my zsh prompt to show only as much information as needed. I don’t need to constantly look at the time or date or the battery status of my laptop.
Here is the relevant part of my zshrc:
setopt prompt_subst
source ~/.zsh/git-prompt/zshrc.sh
if [ $SSH_CONNECTION ]; then SSH="%n@%m"; else SSH=""; fi
PROMPT='%(?..$PR_RED%?\
)%{$reset_color%}%(!.$PR_RED%SROOT%s$PR_NO_COLOUR@%B%m%b.)$SSH$(git_super_status)%# '
RPROMPT='%~'
ps: the colour scheme is the very trendy solarized
In the past week I hacked together a simple CLI CardDAV client for use with mutt’s query_command. At the moment it is read-only, is only tested with davical and only saves email addresses. If you are still interested, you can check it out at http://pycarddav.lostpackets.de
Error:
postgres[993]: [1-1] FATAL: could not create semaphores: No space left on device
postgres[993]: [1-2] DETAIL: Failed system call was semget(5432003, 17, 03600).
postgres[993]: [1-3] HINT: This error does *not* mean that you have run out of disk space.
postgres[993]: [1-4] It occurs when either the system limit for the maximum number of semaphore sets (SEMMNI), or the system wide maximum number of
postgres[993]: [1-5] semaphores (SEMMNS), would be exceeded. You need to raise the respective kernel parameter. Alternatively, reduce PostgreSQL’s
postgres[993]: [1-6] consumption of semaphores by reducing its max_connections parameter (currently 40).
postgres[993]: [1-7] The PostgreSQL documentation contains more information about configuring your system for PostgreSQL.
Fix:
add the following to /boot/loader.conf
kern.ipc.semmni=255
kern.ipc.semmns=512
kern.ipc.semmnu=256
Da es seit kurzem DAHDI für FreeBSD gibt, habe ich letze Woche eine alte X100P PCI-Karte in meinen FreeBSD Homeserver gesteckt und habe mal wieder Asterisk installiert. Über CSipSimple (großartige Software übrigens) bin ich nun auch über mein Android Telephon mit dem Festnetz verbunden.
Von der Tonqualität war ich äußerts positiv überrascht, da X100P Karten einen außerordentlich schlechten Ruf genießen und Digium den Vertrieb solcher Karten ganz eingestellt hat und nur noch billige China-Klone erhältich sind. Auch haben mich meine letzen Asterisk-POTS/ISDN Experimente mit FritzCard und HFC basierten ISDN-Karten nicht dauerhaft befriedigt. Damals gab es aber auch noch nicht den Open Source Line Echo Canceller (OSLEC) der ebenfalls in DAHDI für FreeBSD (misc/dahdi) enthalten ist. Insgesamt von Echo keine Spur, nur ein leichtes Rauschen am VOIP Ende.
ABBYY CLI OCR for Linux installs (and works) nicely on FreeBSD. Just install the linuxulator ( I use emulators/linux_base-f9), if your / is on a SD Card like mine you might want to mount something else to /opt, as ABBYY OCR takes more than 730MB there. Just run the .sh executable to install. Before being able to run abbyyocr you need to export LD_LIBRARY_PATH=/opt/ABBYYOCR ( I put it in my .shellrc). Happy OCRing!
Wer OS Xs Kommandozeilentool open gerne benutzt, dem sei hiermit run-mailcap empfohlen. run-mailcap öffnet je nach Option Dateien zum lesen, editieren oder drucken, auf Debian sind dafür auch schon entsprechenden Aliase bereits gesetzt (see, edit, compose, print) auf FreeBSD muss selber Hand angelegt werden. Vorteil: es können auch weiter CLI Programme geöffnet werden.
Der MIME Typ läßt sich übrigens mit file –mime-type bestimmen.
Mit welchem Programm die Datei geöffnet wird, hängt von den Einstellungen in ~/.mailcap und ~/.mime.types ab, die entsprechenden Systemeinstellungen sind /etc/mailcap und /etc/mime.types, bzw bei FreeBSD in /usr/local/etc/ zu finden.
Für alte GNU/Linux/*BSD Hasen wird das nichts neues sein, ich hab erst heute danach gesucht.
Ich verabschiede mich mehr und mehr aus praktischen und ideologischen Gründen von OS X. Die meisten Programme die ich benutze sind zwar Open Source, aber ein paar OS X spezifische nutze (oder nutzte) ich dann doch. Daher schaue ich mich derzeit nach Alternativen für solche Programme um. Hier die ersten vier:
EDA (Eagle)
- GPLeda (gschem & pcb) zwar etwas gewöhnungsbedürftig (nicht das EAGLE das nicht wäre), aber dann schnell zu bedienen, kann alles was man erwartet und macht mehr Spaß als Eagle. Benutze ich auch schon länger auf OS X.
Musicplayer (iTunes)
- banshee: echter iTunes Klon, gefällt mir aber mitlerweile besser als iTunes, fühlt sich schneller an, synchronisiert mit meinem Android Telefon. Gibt es auch als Beta (instabil und nicht fehlender Device Support) für OS X.
OCR Software(ABBYY Reaader)
- ABBYY CLI OCR for Linux
selbst noch nicht ausprobiert aber ABBYY Fine Reader for Mac rockt.,Die einzige proprietäre Software die ich bislang auf freien Betriebsystemen einsetze: Kosten: 149€ (einmal) für 12 000 Seiten pro Jahr (gibt natürlich auch größere Seitenanzahlen, aber mit 12 000 Seiten werde ich wohl im Jahr auskommen). Man kann einen Demo Key anfordern (wird auch prompt zugesendet). Wer nicht gerne für Software Geld ausgibt (ich habe kein Problem damit) wird sich wohl mit einer der freien OCR Pakete auseinandersetzen müssen. Besonders gut sieht das aber noch nicht aus, siehe Linux OCR Software Comparison
Outliner (Omni Outliner)
- emacs org-mode emacs, igitt, pfui, bäh, Fingerkrampf, aber bester Outliner ever! (vim-outliner kann leider nichts…) Werd mich wohl noch etwas an emacs gewöhnen müssen, aber da muss ich jetzt durch
etherpad works very well on FreeBSD. Installing it is pretty straight forward and you can mostly follow “generic” Linux Howtos, but there are some differences, listed here.
(weiterlesen…)
Warum schafft es Via eigentlich nicht, den Nano auf einem halbwegs billigen Mainboard mit mehr als zwei SATA Ports zu verkaufen? Die einzigen “NAS-Boards” von Via haben noch den C7 drauf (kein 64bit, nur einen RAM Slot und werdene eigentlich gar nicht an Endkunden verkauft). Stattdessen gibt es Nano-Boards mit vergleichsweise dicken Chipsätzen für HD-Videobeschleunigung.
Vielleicht werde ich mich mit daher dem VB8001 anfreunden. Hat zwar auch nur zwei SATA Ports aber immerhin einen PCIe Slot in den man eine STA Karte stecken kann und kostet nur 130 Euro.
Wenn ZFS auf FreeBSD jetzt noch die SHA256 Hardwarebeschleunigung nutzen würde… Es gibt zwar einen Featurerequest, aber es scheint sich noch niemand der Sache angenommen zu haben und mir ist das auch zu haarig in ZFS und libcrypto einzusteigen.
Achja: netatalk 2.0.5 mit Timemachine Unterstützung ist erschienen. Fein.
